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Voraussetzungen:

Alter:

zwischen 18 und 27

Sprachkenntnisse:

ausreichende Französischkenntnisse (man sollte eine einfache Unterhaltung führen können)

Dauer:

drei Monate bis zwei Jahre; Beginn ist meist ab September, da dann in Frankreich das Schuljahr beginnt

Arbeitszeit:

ca. 30 Stunden pro Woche + 2-3 mal wöchentlich Babysitting am Abend
Als Au Pair Plus (wird von einige Agenturen angeboten) 35-40 Stunden pro Woche
mind. 1 Tag pro Woche und ein Wochenende im Monat sollten frei sein
Mittwochs ist in Frankreich schulfrei, daher kann es sein, dass an dem Tag mehr gearbeitet werden soll (statt normal 5-6 Stunden pro Tag)

Taschengeld:

bei 30 Wochenstunden ca. 230-260 EUR pro Monat, je nach Region
Au Pair Plus: 300-330 EUR

Extrazahlungen:

in Paris und Umgebung werden oft von der Familie Monatskarten für den öffentlichen Nahverkehr erstattet

Urlaub:

nach Vereinbarung; meist 1 Woche pro halbes Jahr

Sonstiges:

Nachweis über Kinderbetreuung erforderlich


Einreisebestimmungen:
Für die Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung benötigt man:

  • - Einen gültigen Reisepass oder Personalausweis
  • - Ein ärztliches Attest im Original, das bei Reiseantritt nicht älter als drei Monate sein darf
  • - Eine beglaubigte und ins Französische übersetzte Kopie des letzten Schul- oder Ausbildungszeugnisses
  • - Einen Einladungsbrief der Gastfamilie, der die Aufnahme als Au-pair bescheinigt.
  • - Eine Bescheinigung ü ber die Einschreibung bzw. Anmeldung an einer Sprachschule
  • - Vier Passfotos
  • - Eine Geburtsurkunde (Acte de naissance); eine Übersetzung davon erhält man als sogenannten " Internationalen Schein " bei der zuständigen Gemeindeverwaltung
Nach de Ankunft in Frankreich muss man sich umgehend bei der " Prefecture de la Police " melden um eine " Carte de S é jour Provisoire " zu beantragen. Mit dieser Karte ist das zuständige Büro der französischen Arbeitsverwaltung (Service de la Main d ' Oeuvre Etrang è re) aufzusuchen. Dort erhält man Vordrucke für den mit der Gastfamilie zu schließenden Vertrag (accord de placement au pair de stagiare aide-familiale). Der beiderseits unterschriebene Aupair-Vertrag muss dann zusammen mit dem Personalsausweis, dem ärztlichen Attest und der Geburtsurkunde bei der Arbeitsverwaltung vorgelegt werden. Die Préfecture de Police wird daraufhin das Au-pair vorladen, um die Carte de Sé jour Définitive auszuhändigen. aufzusuchen. Die Anschrift der zuständigen Arbeitsverwaltung erhält man beim örtlichen Arbeitsamt (Direkction d é partmentale du travail et de l ' emploi).
Bei all diesen Formalitäten sind die ortsansässigen Agenturen behilflich. Da die behördlichen Auflagen jedoch umfangreich sind und die Vorgehensweise sehr bürokratisch gehandhabt wird, kann es manchmal mehrere Wochen dauern, bis die offizielle Anmeldung erfolgt ist.

Speziell für Aupairs:
Das Aupair muss innerhalb von acht Wochen nach seiner Ankunft von der Gastfamilie bei der Sécurité Sociale angemeldet werden. Vom Tag der Anmeldung ist das Aupair unfallversichert. Kosten für die medizinische Behandlung im Krankheitsfall werden jedoch erst nach einer Arbeitszeit von insgesamt 60 Stunden rückerstattet. Ist das Aupair älter als 25 Jahre, erhöht sich die Arbeitszeit sogar auf 120 Stunden bevor der Versicherungsschutz in Kraft tritt.
Angesichts der relativ hohen Versicherungskosten ziehen es die meisten Gastfamilien vor, ihr Aupair bei einer privaten Versicherung anzumelden. Viele Familien erwarten auch, dass die bzw. der Aupair-Beschäftigte eine gültige Krankenversicherung im Heimatland hat. Zur Erlangung der Aufenthaltsgenehmigung, die für einen Aufenthalt von mehr als drei Monaten erforderlich ist, werden private und "nicht französische" Versicherungen jedoch nicht anerkannt.
Wer im Heimatland mit den Eltern gesetzlich versichert ist, kann die Anspruchbescheinigung E 111 beim Krankenversicherungsträger am Aufenthaltsort (Caisse primaire d'Assurance maladie) vorlegen und bekommt die Arztkosten größtenteils ersetzt. Bei Krankenhausaufenthalten ist jedoch mit einer spürbaren Selbstbeteiligung zu rechnen.
Die Versicherungslage für das Gastland Frankreich ist sehr unbefriedigend, da in der Praxis die meisten Gastfamilien ihr Aupair nicht bei der Sécurité Sociale anmelden und damit die Beantragung der Aufenthaltserlaubnis nicht möglich ist.
Was die Haftpflichtversicherung der Aupairs betrifft, so sind sie nach französischer Gesetzeslage während der Arbeitszeit automatisch durch die Haftpflichtversicherung der Gastfamilie mitversichert. Es handelt sich dabei jedoch nicht um einen persönlichen, sondern um einen an die Familie gebundenen Versicherungsschutz. Sollte das Aupair das Auto der Gastfamilie benutzen, muss die entsprechende Versicherungsgesellschaft darüber informiert und das Aupair als zusätzlicher Fahrer eingetragen werden.
Insgesamt ist es zu empfehlen, als Aupair schon in Deutschland eine spezielle Kranken-, Haftpflicht- und Unfallversicherung für Aupairs abzuschließen (Kosten ca. EURO 30,- pro Monat).

Sprachkurse:
Die Teilnahme an Sprachkursen ist für ein offizielles Aupair-Verhältnis in Frankreich zwingend vorgeschrieben. In allen größeren Städten werden Sprachkurse in unterschiedlichen Leistungsstufen und Klassenstärken angeboten. Es existiert eine Vielzahl von privaten Sprachinstituten. In einigen Regionen gibt es ein Äquivalent zu der deutschen Volkshochschule, die " Universit é populaire " oder den " Cours Municipal d ' Adultes " , wie es in Paris der Fall ist. Allerdings sind diese Kurse häufig für Aupairs nicht geeignet, weil sie am Abend stattfinden. Es ist außerdem nicht ganz einfach, in einen dieser Kurse aufgenommen zu werden, weil, zumindest in Paris, die Nachfrage nach diese Kursen das Angebot bei weitem übersteigt. Ein Semester, das von Oktober bis Februar dauert, kostet in diesem Rahmen bei drei Wochenstunden ungef ä hr EURO 60.00,-. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, sich an der Universität einzuschreiben. Diese Variante ist die preisgünstigste, da kostenlos, aber sie ist dem Aupair-Programm nicht angemessen, da in der Regel 15 Wochenstunden Unterricht vorgesehen sind.
Viele Aupair-Agenturen in Frankreich haben ein Sprachinstitut angeschlossen, das mit seinem Unterrichtsprogramm und den Kursterminen den Bedürfnissen der Aupair-Beschäftigten angeglichen ist.
Zum Abschluss der Sprachkurse können verschiedene Prüfungen abgelegt werden, die zum Teil international anerkannt werden. Zum Beispiel das DALF (Dipl ô me Approfondi de Langue Française) ist ein vom französischen Bildungsministerium ausgehändigtes Diplom, das als Sprachtest zur Aufnahme an allen französischen Universitäten anerkannt wird.

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